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Claudius Kroschel

Verbandsprüfer im Verband Philatelistischer Experten (VPEX)

Farbmessungen an Briefmarken mittels Spektroskopie


Prüfgebiet Deutsches Reich 1900-1922 Germania-Ausgaben: MiNr. 53-97 ohne AI (Vineta-Provisorium), MiNr. 98-106, MiNr. A113-118, MiNr. 140-157 & MiNr. 197-198, in allen Erhaltungen, inklusive Belege und Ganzsachen


Homepage unseres Verbandes: www.vpex.info oder www.verbandspruefer.info

Verbandsregisterbehörde:
Bundesministerium für Inneres - Bundespolizeidirektion Wien
ZVR Nr. 095533921

 

Meine Atteste, Befunde und sogar die Kurzbefunde sind mit gelaserten Hologrammen gesichert. Diese Hologramme sind so konzipiert, dass sie nicht zerstörungsfrei von den Befunden oder Attesten abzulösen sind. Dies ist ein einmaliges Sicherheitsmerkmal gegen Verfälschung, Kopie und Missbrauch. Der Verband der Philatelistischen Experten (VPEX) ist im deutschsprachigen Raum der erste Verband, der solche Sicherheitsmerkmale in seine Befunde, Kurzbefunde und Atteste integriert hat.

Es gelten die Prüfbedingungen des Verbands der Philatelistischen Experten (VPEX) in der jeweils aktuellen Fassung, die hier eingesehen werden können: www.vpex.info

 

Bevor Sie mir eine Prüfsendung zusenden bitte ich um Kontaktaufnahme via Telefon oder Mail.

 

Kontakt:  Tel. +49-(0)2692-9327445 oder E-mail: clk66@web.de

 

 

 Das Logo des Verbands der Philatelistischen Experten (VPEX) ist rechtlich geschützt und wird mit Genehmigung des Verbandes verwendet

 

 

 

Pressemeldung vom 30.06.2017:

 

Großes Interesse am VPEX-Symposium - Einsatz der Spektroskopie zur Farbenbestimmung

Wien/Österreich. Das vom Verband Philatelistischer Experten - VPEX - Die Verbandsprüfer in Kooperation mit der Briefmarken-Gratishilfe am 17. Juni 2017 in Wien veranstaltete Internationale VPEX-Symposium zum Einsatz der Spektroskopie zur Zuordnung und Abgrenzung von Farben bei Briefmarken sowie zur Feststellung von Manipulationen und Fälschungen von Briefmarken verzeichnete mit über dreißig Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und Tschechien großes Interesse. Sammler, Auktionatoren, Kommissionäre, Katalogherausgeber, Händler und last but not least mehrere Verbandsprüfer des BPP, VÖB und VPEX beteiligten sich nach vier jeweils konzentriert verfolgten Vorträgen rege an den darauf folgenden Diskussionen.

Lebhaftblau, dunkelgrauultramarin, dunkelkobaltblau oder schwärzlichcyanblau?

Nur wenige Personen werden auf Anhieb diese vier Farben in ihren Unterschieden unmittelbar richtig beschreiben können - und dann auch Briefmarken richtig zuordnen können. Das Interesse daran steigt direkt proportional bis exponentiell mit der Größe der Differenz der Katalogbewertungen der Farben. Dazu kommt, dass Farben nicht "geprüft", sondern nur nach subjektiven Einschätzungen visuell "bestimmt" werden. Leistbare technische Hilfsmittel wie z.B. ein Spektroskop in Verbindung mit einer Auswertungs- und Analysesoftware um nur einige hundert Euro können bei der Einstufung von Farben ein erster Schritt in Richtung Objektivierung sein.

Das vom Verband Philatelistischer Experten - VPEX - Die Verbandsprüfer in Kooperation mit der Briefmarken-Gratishilfe am 17. Juni 2017 mitten im Zentrum von Wien veranstaltete ganztägige Internationale VPEX-Symposium widmete sich dieser Problematik. Über dreißig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und Tschechien belegten das große Interesse am Thema. Der Kreis aus Sammlern, Auktionatoren, Kommissionären, Katalogherausgebern, Händlern und last but not least mehreren Verbandsprüfern von BPP, VÖB und VPEX folgte hoch konzentriert den vier Vorträgen der drei Referenten Claudius Kroschel ("Einführung in die Spektroskopie im Lichte der Farbenbestimmung von Briefmarken"), Andre René Hogrefe ("Lichtfarbanalyse mit Hilfe der Maxwell´schen Lichtfarbkomponenten - Briefmarkenfarbbestimmung und -gruppierung"), Carsten Burkhardt ("Vorstellung von praktischen Anwendungen zur Zuordnung und Abgrenzung von Farben sowie Feststellungen von Manipulationen und Fälschungen bei Briefmarken"). Zum Abschluss führten Claudius Kroschel und Carsten Burkhardt noch einige Anwendungsbeispiele vor.

Beide nachstehende Bilder dürfen für Publikationen unter Quellenangabe kostenfrei verwendet werden.

Beide Methoden bzw. Verfahren kommen im Wesentlichen zum selben Ergebnis. Sie sind ein probates Hilfsmittel, können aber beide einen Experten letztlich nicht ersetzen. Erst durchmessene Vergleichssammlungen erlauben eine genaue farbliche Zuordnung; Farbverfälschungen sind erkennbar. Ebenso auch Manipulationen. Die Dicke des Farbauftrages verschiebt nur die Farbkurve, gibt ihr allerdings keine andere Form, weist ihr daher richtigerweise keine andere Farbe zu. Kritik gab es in den Diskussionen zu manchen Farbbezeichnungen in Katalogen. Es gab Plädoyers für die Verwendung von international gebräuchlichen Bezeichnungen etwa Nummernsysteme (Pantone wurde genannt) oder auch ‚sprechenden Buchstabenketten'.

Ein gelungenes VPEX-Symposium, so unisono die Meinung der Teilnehmer am Ende der Veranstaltung, das als Anstoß dafür betrachtet wurde, sich weiter mit dieser Thematik zu beschäftigen.

Die Liste der Verbandsprüfer mit ihren jeweiligen Prüfgebieten, die geltende Prüfordnung des VPEX, aktuelle Mitteilungen sowie weitere Informationen zum VPEX finden sich auf der Website www.verbandspruefer.info bzw. www.vpex.info des Verbandes Philatelistischer Experten - VPEX - Die Verbandsprüfer.

 

Fragen richten sie bitte an: Peter Stastny

per Telefon +43 (0)660 - 555 06 95
oder eMail mmag.peterstastny@yahoo.com

 

 

 

 

 

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